The Lord Weird Slough feg-Twilight of the Idols

Ich möchte hier vorausschicken, dass ich weiß, dass dieses Review wahrscheinlich vielen aufstoßen wird (RÜLPS - Red.). Aber es stellt meine Meinung dar. Ich kann nur das wiedergeben, was ich höre. Die Band wird von Ihrem Label wahrhaft als Erretter des Heavy Metals abgefeiert. Die Wiederholung aller Attribute erspare ich mir hier, da sie außer der Tatsache, dass die Band keltisch und nach Iron Maiden klingt nicht zutreffen. Insgesamt habe ich mir die Frage gestellt, ob die Band es tatsächlich ernst meint. Die Musik lässt sich wie folgt beschreiben: Man nehme einen Dudelsack, die ausdruckslose, weinerliche Stimme eines Eddy Vedder, übernimmt die Gitarrenmelodylines von Iron Maiden und gibt eine Prise amerikanische Fiddlermusik hinzu, fertig sind The Lord .... Vergessen habe ich, dass man, um die Langeweile in die Höhe zu treiben, sich auch noch am Doom vergreift. Wenn das wahrer Metal ist, dann werde ich zum House-Fan! Tut mir leid, wenn man schon so viel von anderen übernimmt, müsste eigentlich mehr dabei herauskommen. Und das als unglaublich schön bezeichnete Cover kann ich nur als Witz bezeichnen. Sorry!


3,0 von 10 Punkten
Marco.