Totenmond-Väterchen Frost
(Massacre)

Was soll man zu Totenmond noch sagen, außer daß sie sich durch ihre Songs prügeln, wie eh und je. Diese EP enthält vier Stücke, die von der gewohnten Heftigkeit getrieben werden. Einige ruhige Passagen dienen wohl der Erholung der Musiker. Ich denke live wird vor allem der Titeltrack seine Wirkung entfalten. Ausnehmend gut ist die Produktion von Alex Krull gelungen. Bleibt noch zu erwähnen, das textlich wieder einige Passagen vorhanden sind, die Totenmond in eine Ecke drängen könnte, in die sie definitiv nicht hingehören. P.S. Kann mir einer erklären, warum auf der CD 6 Stücke sind, von denen aber nur vier auf der Hülle erwähnt sind?
RS